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Monatsinterview August: Denise Biellmann


Denise Biellmann (c) Denise BiellmannDenise Biellmann, geboren 1962, stand schon als kleines Kind zusammen mit ihrer Schwester auf dem Eis. Ihr Talent für den Eiskunstlauf wurde bereits in ihrem siebten Altersjahr erkannt. Denise Biellmann war die erste Frau auf der Welt, welche den Dreifachen Lutz gesprungen ist. Mit 13 Jahren beherrschte sie alle 5 verschiedenen Dreifachsprünge. Mit elf Jahren wurde sie Juniorenweltmeisterin. 1980 gewann sie in Lake Placid an den Olympischen Spielen unter einer Standing Ovation des Publikums die Kür und die Herzen eines weltweiten begeisterten Publikums. Nachdem sie die Europameisterschaft in Innsbruck und die Weltmeisterschaft in Harthford gewann, wurde sie insgesamt elf Mal Weltmeisterin im Profieiskunstlauf und schrieb mit ihrem Können Sportgeschichte. Im Gespräch mit Christian Dueblin spricht Denise Biellmann über ihre Karriere, das Phänomen Roger Federer, Veränderungen im Spitzensport, ihre Tätigkeiten im Film- und Showbusiness und ihre Wünsche für den 1. August. Verfolgen Sie ein interessantes Gespräch mit einer charmanten und intelligenten Spitzensportlerin mit Weltruhm.

Christian Dueblin: Sehr geehrte Frau Biellmann, ich möchte Sie gerne mit Roger Federer vergleichen, der zurzeit mit seinem 15. Grand Slam-Sieg wohl auf dem Höhepunkt seiner Karriere angelangt ist. Sie selber haben über 10 Weltmeistertitel gewonnen und erreichten 1980 in Lake Placid (USA) den ersten Rang in der Kür. Was geht in Roger Federer vor, wenn er seinen Pokal in den Händen hält? Wie fühlt man sich als Spitzensportler nach einem Sieg, der nicht nur die Welt des Sports bewegt und mit dem man Geschichte schreibt?

Denise Biellmann: Ich habe mich unglaublich gefreut über den Erfolg von Roger Federer und immer mit ihm mitgefiebert. Er ist ein sehr sympathischer Mensch, freundlich und nicht abgehoben. Er repräsentiert die Schweiz mit seiner zurückhaltenden und bescheidenen Art hervorragend. Roger Federer verspürte nach seinem letzten Sieg ein riesiges Glücksgefühl, das ihm ganz offensichtlich ins Gesicht geschrieben stand. Die Gefühle, die man in einer solchen Situation hat, sind nur schwierig zu beschreiben. So etwas erlebt man nicht jeden Tag. Es handelt sich um aussergewöhnliche Emotionen, die man im ganzen Körper spürt. Spitzensportler arbeiten jahrelang auf einen solchen Erfolg hin. Wenn man dann schliesslich siegt, fallen auf einmal ein riesiger Druck und eine grosse Anspannung weg. Ich fühlte mich in solchen Momenten wie auf einer Wolke schwebend. Am Anfang kann man es gar nicht fassen. Ich brauchte immer einige Tage, bis mir richtig bewusst wurde, was ich erreicht hatte. Ich denke, dass es sich um Glücksgefühle handelt, die man im normalen Alltag nicht erlebt. Sie sind für jeden Spitzensportler eine riesige Motivation.

Sind diese Gefühle der Hauptantrieb dafür, dass man die vielen Strapazen und harten Trainings auf sich nimmt?

Sicher ist ein Sieg eine sehr grosse Motivation. Wer mag es nicht, wenn er für seine Verdienste gelobt wird. Der Erfolg ist das Ziel und die Frucht, die man nach getaner Arbeit ernten darf. Das war und ist bei mir jedoch nicht die einzige Motivation. Ich habe das Eiskunstlaufen immer mit grosser Freude und Leidenschaft betrieben. Das Training war für mich kein Muss, sondern immer ein Genuss, aber natürlich trotzdem sehr anstrengend. Ich fühle mich auch heute noch auf dem Eis zuhause und bin dort in meinem Element. Natürlich gibt es auch bei mir hin und wieder Tage, an denen ich mich selber motivieren und anspornen muss. Aber sie sind eher die Ausnahmen. Ich betrachte es als wunderbares Glück, etwas zu tun, das mir voll und ganz entspricht und zu dem ich mich nicht zwingen muss, weil es meine Leidenschaft und fester Bestandteil meines Lebens ist.

Was geht in einem vor, wenn man das Ziel in einem wichtigen Wettkampf nicht erreicht?

Glücklicherweise musste ich dieses Gefühl nicht oft erleben. Man ist niedergeschlagen und kann nicht schlafen. Bei mir dauerte es immer etwa ein bis zwei Tage, bis ich mich wieder gefasst hatte und mich Neuem widmen konnte. Niederlagen verblassen schneller, wenn man sich auf ein neues Ziel konzentriert, sich beispielsweise auf einen nächsten Einsatz vorbereitet.

Es braucht nebst der körperlichen Prädisposition, die Sie und auch Roger Federer zweifelsohne aufweisen, noch viel mehr, um sich über eine lange Zeit auf der ganzen Welt gegen andere Spitzensportler durchzusetzen. Was ist es, das Menschen wie Sie oder Roger Federer auszeichnet?

Denise Biellmann on Ice. (c) Denise BiellmannDie körperliche Prädisposition ist eine unabdingbare Voraussetzung. Ohne sie kann man keine Siege erringen. Der Körper muss für eine bestimmte Disziplin gemacht sein. Mir war schon sehr früh bewusst, dass mein Körper für das Eiskunstlaufen und Tanzen geschaffen war. Meine Muskeln, mein Knochenbau und meine Art, mich zu bewegen, waren für das Eislaufen äusserst vorteilhaft. Das alleine reicht aber noch nicht aus, um ganz vorne mitmachen zu können, denn diese Voraussetzung bringen die meisten Spitzensportler mit. Gerade im Eiskunstlauf braucht es auch eine gute Ausstrahlung. Die Küren werden nicht nur aufgrund guter Technik und komplizierter Sprünge gewonnen, sondern auch aufgrund der Ausstrahlung und des „Gesamtpaketes“. Die Urquelle für den Erfolg ist für mich persönlich die Freude am Sport. Ich bin sicher, dass das auch bei Roger Federer der Fall ist. Ich könnte nicht jeden Tag in die Eishalle gehen, wenn ich nicht sehr grosse Freude am Sport hätte. Sport ist in einem gewissen Sinne meine Lebensaufgabe. Ich weiss, dass es viele Menschen gibt, die sich für den Erfolg quälen müssen. Das ist oft mit grossen seelischen und psychischen Strapazen verbunden und oft schaffen es diese Menschen trotzdem nicht bis nach ganz oben. Das einzige, was mich am Eiskunstlauf ein bisschen stört, ist, dass in den Eishallen eine Temperatur von 2 bis 3°C herrscht (lacht). Ich habe es lieber warm.

Eine Kür dauert ca. 4 bis 6 Minuten. In diesem kurzen Zeitrahmen müssen Sie wie eine Präzisionsuhr funktionieren. Ein kleinster Fehler bei einem Sprung kann zum Sturz führen oder eine Pirouette verderben. Wie gehen Sie als Spitzensportlerin mit dem psychischen Druck um, der auf Ihnen lasten muss?

Zum Erfolg gehört eine optimale Vorbereitung, sowohl in körperlicher als auch in geistiger Hinsicht. Ich habe in der Regel einen Tag vor einem Wettkampf nur noch leicht trainiert und mich geistig, intensiv mit mentalem Training, auf den Wettkampf eingestellt. Dafür brauchte ich immer Ruhe und versuchte, alles von mir fern zu halten, was mich ablenkte. Das ist mir immer gut gelungen, da ich oft in Hotels weit von zuhause weg war. Eine wichtige Rolle spielt im Übrigen auch die Disziplin beim Essen. Vor einem Auftritt bin ich voll auf diesen ausgerichtet. Ich liege oft aufs Bett und sammle mit Hilfe von Meditation und Entspannung meine Kräfte. Auch ein Spaziergang ist förderlich. Damit gelingt es mir, meine Nervosität in den Griff zu bekommen. Ausserdem versuche ich, mich auf das Positive zu konzentrieren und denke beispielsweise an erfolgreiche Sprünge. In solchen Momenten vor einem Wettkampf oder Auftritt bin ich ganz bei mir. Ein wichtiger Faktor ist aber auch die Freude. Ich freue mich auf den Moment, in dem ich aufs Eis gehe. Das ist sehr motivierend. Wenn ich auf dem Eis stehe, löst sich die Nervosität. Sehr beschwerlich ist die ständige Warterei vor den Wettkämpfen.

Sie kamen schon sehr früh mit dem Eis in Kontakt. Was sind Ihre ersten Erinnerungen ans Schlittschuh- und Eiskunstlaufen?

Meine Mutter hat Eiskunstlauf betrieben, mehr für sich selber als für Wettkämpfe. Sie nahm mich und meine Schwester immer mit. Wir spielten, schauten zu und versuchten uns ebenfalls mit Schlittschuhen. Wir fingen schon früh an, unsere Mutter zu kopieren - versuchten Schritte und kleinere Sprünge. Meine Mutter erkannte mit der Zeit, dass ich talentiert und begeistert war. Sie wurde auch von anderen Menschen, die mich und meine Schwester beobachteten, auf unser Talent angesprochen. Ich hatte schon von Anfang an sehr grosse Freude am Eiskunstlaufen. Es musste mich nie jemand zwingen, die Schlittschuhe anzuziehen. Schon damals stellte ich mir vor, einmal Weltmeisterin zu werden. Von Seiten meiner Mutter gab es aber keinen Druck. Im Gegenteil, sie musste mich, wenn ich zu viel Zeit auf dem Eis verbrachte, immer wieder davon weg holen. Wir trainierten in Zürich beim Dolder, umgeben von Wald und Natur. Irgendwann beschloss meine Mutter, mich in den Unterricht zu einem Profi zu geben. Der Trainer, Otto Hügin, und meine Mutter trainierten mich in der Folge bis zu meinem ersten Weltmeistertitel im Jahre 1981.

Was hat sich rückblickend nach Ihrem ersten Weltmeistertitel in Ihrem Leben verändert?

Man bekam damals für einen WM-Titel noch kein Geld. Der WM-Titel öffnete mir aber trotzdem auch in finanzieller Hinsicht Türen und den endgültigen Zugang zur Profi-Szene. Durch meine Titel wurde ich bekannt und bekam Zugang zu interessanten Menschen und bekam lukrative Angebote. Ein Wettkampf bestand damals aus einem Pflichtteil, Kurzkür und einer Kür. Ich habe mich immer viel mehr zur Kurzkür und Kür hingezogen gefühlt. Der Pflichtteil war für mich wirklich eine Pflicht.

Ist das Eiskunstlaufen im Spitzensport heute für junge Talente anders? Ich denke an Stéphane Lambiel und an Sarah Meier, die für die Schweiz ebenfalls beachtliche Erfolg erzielen konnten.

Denise Biellmann on Ice. (c) Denise BiellmannMir fällt auf, dass alles viel schnelllebiger ist als früher. Es gab früher Persönlichkeiten, die mit einer gewissen Stetigkeit an Wettkämpfen mitmachten. Es gab Eiskunstläuferinnen und –läufer, die jahrelang an der Spitze waren. Man wusste zum Voraus, dass man ihnen beim nächsten Wettkampf wieder begegnen würde. Auch war man sich über ihre Form im Klaren. Heute ist das viel unberechenbarer. Neue Namen kommen und gehen, so dass es einem manchmal schwindlig werden könnte. Ich habe zudem den Eindruck, dass viele Spitzensportler übertrainiert sind. Das führt zu mehr Verletzungen und die Spitzensportler leiden häufiger unter Verschleisserscheinungen. Das ist sicher mit ein Grund dafür, dass heute viele nur kurzfristig Erfolg haben. Im Übrigen gibt es heute bei den Wettkämpfen im Eiskunstlauf keinen Pflichtteil mehr. Das finde ich positiv. Die Eiskunstläufer können sich so auf die Kür konzentrieren. Ausserdem haben wir erst bei den Profi-Wettkämpfen Geld verdient, nicht jedoch als Amateure. Das ist heute auch anders. Der Wechsel vom Amateur- ins Profi-Lager war früher offensichtlicher und klarer. Heute ist das wenig transparent.

Was hatten die Medien für einen Einfluss auf Sie? Viele Spitzensportler kommen bei Leistungseinbrüchen in den Medien unter die Räder.

Der Druck der Medien darf nicht unterschätzt werden. Die Medienberichterstattung war zu meiner Zeit noch sehr übersichtlich. Es waren immer etwa die gleichen Medien, die über mich schrieben. Heute sind es sehr viel mehr. Kaum hat man in einer Zeitung etwas über sich gelesen, schreibt eine andere Zeitung etwas Neues oder etwas anderes. Die Medien können mit einer entsprechenden Berichterstattung den eigenen Erwartungsdruck, der schon sehr hoch ist, zusätzlich erhöhen. Mit diesem Druck muss man umgehen können.

War Doping je ein Thema für Sie? Sind Sie in Ihrer Karriere je mit Doping in Kontakt gekommen?

Doping war nie ein Thema im Eiskunstlaufen. Auch ich musste mich schon Dopingkontrollen unterziehen, die aber immer negativ ausfielen.

Sie belegten 1980 in Lake Placid den vierten Rang und gewannen die Kür, ein wunderbarer Erfolg. Denken Sie gerne an diesen Wettkampf zurück?

Ich gewann damals die Kür. Der Pflichtteil, der unter Ausschluss des Publikums stattfand, verlief nicht optimal, zumindest war das die Ansicht der Jury. Bei der Kür jedoch konnte ich mein volles Können unter Beweis stellen. Das Publikum war begeistert. Für mich ist das ein unvergessliches Erlebnis. Lake Placid ist für mich persönlich schon sehr herausragend. Das Publikum ehrte meine Kür mit einer Standing Ovation. Das war ein Glücksmoment, ein sehr emotionaler Augenblick in meiner Karriere. Von einem Tag auf den anderen wurde ich an diesen Olympischen Spielen auch bei Menschen bekannt, die sich nicht nur für Eiskunstlauf interessierten.

Sie sind abgesehen von der Schweiz auch in den USA, Japan und vielen anderen Ländern vielen Menschen bekannt. Wie gehen Sie mit Ihrer Berühmtheit um?

Das hat sicher auch mit der Biellmann-Pirouette zu tun. Diese Form von Pirouette hat es zuvor nicht gegeben. Mittlerweile ist sie Bestandteil des ISU-Reglements (Anmerkung der Redaktion: International Skating Union). Wenn heute jemand diese Pirouette fehlerfrei vollführt, bekommt er die höchste Pirouette Punktzahl. Die Pirouette hat mich nachhaltig bekannt gemacht. Das ist ein schönes Gefühl.

Wie kam es dazu, dass Sie in der Filmkomödie „Piratensender Powerplay“ mit Thomas Gottschalk und Mike Krüger mitmachten, die in den 80iger Jahren im deutschsprachigen Raum sehr erfolgreich war?

(Lacht) Ich bekam schon damals sehr viele Anfragen für Shows und Unterhaltungssendungen. Ein Filmregisseur sah mich in einer „Wetten, dass…?“-Sendung mit Frank Elstner und nahm mit mir Kontakt auf. Er wollte mich für den Film haben und ich sagte spontan zu. Das ganze Projekt war sehr lustig, auch hinter den Kulissen. Für mich war das alles sehr interessant, weil ich hautnah erleben konnte, wie ein Film entsteht. Heutzutage trifft man sich höchstens Mal ab und zu an einem Anlass.

Was sind Ihre weiteren Ziele im Eiskunstlauf und in Ihrem Leben?

Ich bin immer noch sehr fit und springe Dreifachsprünge. Die Shows, in denen ich heute auftrete, geben mir die Möglichkeit, verschiedene SDenise Biellmann on Ice. (c) Denise Biellmanntilrichtungen zu versuchen. Ich bin mit meiner Choreographie sehr viel flexibler als früher. Das macht mir grosse Freude. Ich tanze beispielsweise sehr gerne zu House-Musik. Meine House-Nummer dauert vier Minuten und ich fahre dabei sehr schnell. Die Menschen mögen solche Nummern und sind oft auch etwas überrascht, dass ich konditionell immer noch so fit bin. Ich versuche, Nummern zu machen, die eine Geschichte erzählen. Dabei arbeite ich oft mit sehr interessanten Menschen zusammen. Heute kann ich reifere Programme machen, die man einer zwanzigjährigen Eiskunstläuferin vielleicht noch nicht abnehmen würde. Es braucht dafür sehr viel Authentizität. Ich habe in einer Show immer zwei Auftritte. Der erste Teil ist oft sehr klassisch geprägt. Beim zweiten Teil zeige ich mich gerne von einer ganz anderen Seite und performe avantgardistische Stücke oder wie vorhin erwähnt meine Shownummer zu House-Musik, bei welcher es richtig abgeht. Daneben zeige ich aber nach wie vor meine Pirouette und Dreifachsprünge. Dieser Mix kommt sehr gut an. Natürlich muss aber auch die Technik und die Qualität der Auftritte stimmen.

Sie haben auch für Hilfsprojekte gearbeitet und machen Werbung für Firmen und Produkte.

Denise Biellmann (c) Denise BiellmannIch arbeite wie Boris Becker mit der Laureus-Foundation Switzerland zusammen. Auch setze ich mich für World Vision ein. Bei beiden Projekten geht es darum, benachteiligten Menschen/Kindern zu helfen und sich sozial zu engagieren. Ich habe grosse Freude an dieser Arbeit. Ich bin aber auch für namhafte Produkte als Werbeträgerin gefragt.

Bald feiern wir wieder den 1. August. Sie werden eine 1. Augustrede in Wasen im Emmental halten. Die Schweiz besinnt sich an diesem Tag vermehrt ihrer selbst und vielleicht denkt der eine oder andere über gewisse Themen nach, die ihn beschäftigen. Was wünschen Sie sich persönlich für die Schweiz?

Ich hoffe, dass wir uns wieder aus der gegenwärtigen Krise herausschaffen. Dazu müssen wir vermehrt positiv denken. Ich wünsche mir des Weiteren, dass die Schweiz ihr Image im Ausland wieder auf Vordermann bringen kann. Dafür braucht es positive Botschaften, die unter anderem auch Künstler und Sportler in die Welt hinaustragen können. In privater Hinsicht wünsche ich meinen Freunden, meiner Familie und mir Gesundheit und hoffe, dass ich weiterhin auf dem Eis tanzen darf. Natürlich wünsche ich mir auch, dass ich meine 1. August-Rede fehlerfrei vortrage.

Sehr geehrte Frau Biellmann, ich bedanke mich herzlich für dieses Gespräch und wünsche Ihnen weiterhin alles Gute und viel Erfolg!

(C) 2009 by Christian Düblin. Alle Rechte vorbehalten. Anderweitige Publikationen sind nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors gestattet.

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