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Monatsinterview November: Hansruedi Wandfluh

Hansruedi Wandfluh. Mit freundlicher Genehmigung von Hansruedi Wandfluh Hansruedi Wandfluh, Jahrgang 1952, gehört zusammen mit Persönlichkeiten wie dem eben gewählten Bundesrat Johann Schneider-Ammann oder Peter Spuhler zu denjenigen Unternehmern der Maschinen-, Elektro- und Metallverarbeitungsindustrie (MEM-Industrie) in der Schweiz, die sich entschlossen haben, auch politisch aktiv zu sein. Der ETH-Maschineningenieur und Nationalrat ist seit 2002 Vizepräsident der SVP-Bundeshausfraktion und seit 2009 Präsident der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates (WAK). Er beschäftigt in zweiter Generation in der Wandfluh AG und der Wandfluh Produktions AG in Frutigen im Kandertal rund 300 Personen. Im Interview mit Christian Dueblin spricht Hansruedi Wandfluh über seine Tätigkeit als Unternehmer und über seine Motivation, auch in der Politik eine wichtige Rolle zu spielen. Hansruedi Wandfluh erklärt, was in seinen Augen nachhaltiges Unternehmertum bedeutet und wie die Schweiz mit der aktuellen Krise und einem hohen Schweizerfranken umgehen muss, der die Exportindustrie zurzeit massiv belastet.

Christian Dueblin: Herr Wandfluh, Sie gehören zu den wenigen Unternehmern der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallverarbeitungsindustrie, die auch in der Politik erfolgreich sind. Was geht Ihnen heute durch den Kopf, wenn Sie an die letzten von einer sehr grossen Krise geprägten Monate zurückdenken?

Hansruedi Wandfluh: Wir haben schon immer mit Schwankungen in der Wirtschaft leben müssen. Einmal geht es abwärts, einige Zeit später wieder aufwärts. Aus den Krisen resultierten in der Regel Umsatzeinbussen im einstelligen Prozentbereich. Was wir heute erleben, ist eine Krise, deren Ausmass viel grösser ist. Sie wird sich langfristig negativ auf die Weltwirtschaft auswirken. Viele Firmen gingen Konkurs oder haben Einbussen von weit mehr als 50% der normalen Umsätze in Kauf nehmen müssen. Um solche Zeiten zu überstehen, muss man über Substanz verfügen, aber auch innovativ und flexibel sein.

Auch die Wandfluh AG musste im 2009 grosse Umsatzeinbussen in Kauf nehmen. Bedenken wir, dass wir kurz zuvor den Umsatz in fünf Jahren verdoppeln konnten, so zeigt das eindrücklich auf, was auf dem Markt passiert ist. Der Wert vieler Unternehmungen hat aufgrund der Krise massiv abgenommen. Für Firmen wie die Wandfluh AG, die gut eigenfinanziert und nicht auf externe Geldquellen angewiesen ist, war das bisher einigermassen verkraftbar.

Hat diese Krise Ihre eigenen Wertvorstellungen und Ihre Weltanschauung als Politiker und Unternehmer verändert?

Es ist mir aufgrund der jüngsten Vorkommnisse viel bewusster geworden, wie die Wirtschaft vernetzt und die Realwirtschaft von unserem Bankensystem abhängig ist. Auch die Frage des „too big to fail“ hat mich sehr beschäftigt. Viele Banken sind so gross und so wichtig, dass man sie schlicht nicht hat Konkurs gehen lassen können. Die Zeche, ausgehend von der hohen Staatsverschuldung, werden wir erst noch zu bezahlen haben. Die Krise ist noch nicht vorbei. Für die Zukunft heisst das für mich als Unternehmer, dass wir daran festhalten müssen, nachhaltig zu wachsen und weiterhin Reserven für schlechtere Zeiten auf die Seite legen werden.

Dr. Marc Faber meint im Interview mit Xecutives.net ebenfalls, dass die Krise nicht vorbei sei und nun auch mit dem Konkurs ganzer Länder gerechnet werden müsse, was sich weit schwerwiegender auf die Wirtschaft auswirken würde als alles, was bisher geschehen sei.

Das kann durchaus passieren. Wir werden dann sehen, wie sich solche Konkurse auf die Realwirtschaft auswirken. Das ist sehr schwierig vorauszusehen. Das Bedürfnis nach Gütern ist weltweit vorhanden, vor allem auch in Ländern, die wirtschaftlich nicht so gut dastehen wie die Schweiz. Die Frage wird dann lauten, wie solche Länder das Wachstum finanzieren werden.

Die Wandfluh AG ist seit ihrer Gründung im Jahr 1946 durch Ihren Vater Rudolf Wandfluh enorm gewachsen. Die Mitarbeiterzahl hat sich in all diesen Jahren verdreissigfacht. Was ist Ihres Erachtens das Rezept, um über ein halbes Jahrhundert hinweg so erfolgreich wirtschaften zu können?

Die Mitarbeiter sind das wichtigste Gut einer Firma. Die Devise lautet: Der rechte Mann und die rechte Frau am rechten Platz! Und dann ist es natürlich die Flexibilität, die wichtig ist. Das Unternehmen hat das Produktprogramm über die Jahrzehnte ganz wesentlich verändert. Der Wechsel beispielsweise vom Werkzeugbau für die Industrie hin zur Hydraulik, in der wir heute stark sind, war ein zentraler Schritt. Der Tod meines Vaters im Jahr 1954 – er war gerade mal 29 Jahre alt - hat meine Familie und das Unternehmen geprägt. Meine Mutter Gertrud stand damals als gelernte Hauswirtschaftslehrerin mit drei kleinen Kindern vor dem Entscheid, das Unternehmen mit 10 Mitarbeitenden weiterzuführen oder die Tore zu schliessen. Sie entschied sich für ersteres. Die ersten Jahre waren sehr schwer. Dann aber ging es aufwärts. Ich selber studierte an der ETHZ Maschinenbau und war dort auch einige Zeit Assistent. Nach einem Aufenthalt im Ausland entschied ich mich, ins Unternehmen einzusteigen. 1981 kehrte ich vorerst als Direktionsassistent ins Berner Oberland zurück. Ab 1983 leitete ich die Wandfluh AG. Ab 1984 begannen wir mit ersten ausländischen Tochtergesellschaften.

Rudolf Wandfluh, Gertrud Wandfluh, und Hans Hari-Wandfluh. Mit freundlicher Genehmigung von Hansruedi Wandfluh

Rudolf Wandfluh, Gertrud Wandfluh, und Hans Hari-Wandfluh.
Mit freundlicher Genehmigung von Hansruedi Wandfluh
 

Was war für Sie der Ansporn, in die Politik zu gehen und sich 1999 als Nationalrat wählen zu lassen?

Ich stellte immer häufiger fest, dass viele politische Fragestellungen und Entscheide einen direkten Einfluss auf die Wirtschaft ganz allgemein, aber eben auch auf die Wandfluh AG hatten. Politische Zusammenhänge und steuerrechtliche Fragen interessierten mich. So entschied ich mich, als Politiker einen Beitrag für das Unternehmertum zu leisten.

Wie erklären Sie sich, dass die Maschinenindustrie, die immerhin einer der grössten Arbeitgeber der Schweiz ist, im Parlament völlig untervertreten ist, verglichen etwa mit den Bauern oder der Versicherungs- und Bankenindustrie?

(Lacht) Die Welt der Politik ist völlig anders als die Welt in einem Industrieunternehmen, vor allem, wenn man selber der Chef ist und einen Familienbetrieb führt. In der Politik sind Entscheidungsfindungsprozesse oft sehr mühsam - es braucht starke Nerven. Zudem ist das Setzen von Prioritäten das tägliche Brot, einmal für die Politik, das nächste Mal für das Unternehmen. Wer in der Politik aktiv mitmachen will, muss unbedingt fähig sein, gewisse Dinge zu delegieren und loszulassen. Das ist nicht jedermanns Sache und funktioniert nur, wenn man von fähigen Menschen umgeben ist. Es braucht aber auch ganz einfach die Bereitschaft, einen Dienst für die Allgemeinheit leisten zu wollen. Das ist für mich eine wichtige Motivation.

Sie haben sich intensiv mit den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Schweiz auseinandergesetzt. Wo stehen wir diesbezüglich?

Ich denke, dass die Rahmenbedingungen für die Unternehmen in der Schweiz grundsätzlich sehr gut sind. Wenn wir beispielsweise sehen, wie in anderen Ländern gestreikt wird und dadurch teilweise ganze Länder wirtschaftlich ausser Gefecht gesetzt werden, wird klar, dass die Schweiz punkto Arbeitsfrieden grosse Vorteile aufweist. Wir haben in der Schweiz zwar hohe Lohnkosten. Wenn es einem Unternehmen aber gelingt, im Gegenzug für die hohen Löhne auch gute Arbeitsleistungen zu bekommen, dann geht die Rechnung auf. Der sehr gute Ausbildungsstand der Schweizer lässt dies zu. Wir haben des Weiteren eine sehr gut funktionierende Infrastruktur. Die Telefon-, Internet-, Strassen- sowie Schienensysteme funktionieren perfekt. Damit sind wir vielen Ländern weit voraus.

Die unvorteilhafte Währungssituation, die uns Schweizer zurzeit plagt, stellt eine negative Rahmenbedingung dar, die nur schwer politisch aus dem Weg geschafft werden kann. Wie gehen Sie mit dem hohen Schweizerfranken um und was kann die Schweiz, beispielsweise über die Nationalbank, tun?

Der ungünstige Wechselkurs drückt in der Schweiz direkt auf die Margen, welche in der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie ohnehin schon tief sind. Davon ist auch die Wandfluh AG betroffen. Unsere Konkurrenten sitzen in den Euroländern. Sie haben uns gegenüber zurzeit einen grossen Vorteil und machen uns das Leben schwer. Die Kosten für unsere Produkte im Ausland sind aufgrund des Wechselkurses um rund 15% angestiegen. Die Nationalbank kann gegen die Frankenstärke nicht nachhaltig ankämpfen, da dessen Ursache primär bei den andern Staaten und ihren Verschuldungsquoten liegt sowie bei den Devisenspekulanten. Die Währungen sind als „Waffe“ im Wirtschaftskrieg der grossen Nationen entdeckt worden. Das macht es für eine kleine Volkswirtschaft wie die Schweiz äusserst schwierig.

Wir können als Schweizer zurzeit in Europa mit einem starken Franken günstig einkaufen. Das ist aber in Anbetracht dessen, dass die Lohnkosten viel grösser als die Materialkosten sind und dadurch der Schweizer Wirtschaft ein weiterer Tiefschlag droht, nicht ganz unbedenklich und vielleicht auch nicht nachhaltig. Wie halten Sie es mit Ihren Lieferanten aus der Schweiz?

Wir haben bisher in der Wandfluh AG davon abgesehen, uns von unseren Schweizer Lieferanten abzuwenden und in Euroländern günstiger einzukaufen. Viele unserer Lieferanten sind hier in der Region, zum Teil auch in Frutigen selber, domiziliert und wir arbeiten schon seit Jahrzehnten zusammen. Wer wegen kurzfristigen Währungsschwankungen bewährte Lieferanten aufgibt, zerstört einen Teil des Werkplatzes Schweiz - den „Zulieferantenmarkt“. Hier muss langfristig gedacht werden. Der Aufwand, der nötig ist, um neue Lieferanten zu finden und aufzubauen, ist gross und kostet Geld. Qualitätsprobleme, die bei Lieferantenwechseln auftreten können, werden oft unterschätzt. Es muss eine Gesamtrechnung gemacht werden. Und wenn ein Lieferant gefunden ist, ist die Währungssituation wieder ganz anders. Die aktuell verzerrte Währungssituation entspricht nicht den handelsgewichteten, realen Verhältnissen und dürfte eines Tages korrigiert werden.

2005: Aufbau der Wandfluh (Shanghai) Hydraulic System Co.Ltd, China. Mit freundlicher Genehmigung von Hansruedi Wandfluh

2005: Aufbau der Wandfluh (Shanghai) Hydraulic System Co.Ltd, China.
Mit freundlicher Genehmigung von Hansruedi Wandfluh


Sinnvoll mag ein Einkauf im Ausland höchstens für Teile sein, die wenig anspruchsvoll sind und bei denen die Qualität eine untergeordnete Rolle spielt. Ich denke beispielsweise an vorbearbeitete Komponenten. Sie werden dann in der Schweiz noch veredelt und nachbearbeitet, damit sie dem Schweizer Qualitätsstandard genügen. Doch wer sich auf die Rahmenbedingen der Schweiz mit ihren hohen Personalkosten eingestellt hat, hat diese Arbeiten längst ausgelagert. Anders verhält es sich bei anspruchsvollen Produkten. Verschiedene Unternehmen, die schon in frühen Jahren mit qualitativ anspruchsvollen Teilen nach Asien und in andere Länder mit tiefem Lohnniveau abgewandert sind, haben sich entschieden, wieder zurückzukommen und wieder in der Schweiz zu produzieren. Die Schweiz ist und bleibt ein guter Produktionsstandort für Hightech-Produkte.

Sie machen sich nachhaltige Überlegungen und scheinen auch beim eben Gesagten in einem Zeitrahmen von 5 bis 10 Jahren zu denken.

Das ist richtig. Ich muss nicht von Quartal zu Quartal denken und bin keinen Aktionären Erklärungen schuldig, wie das in anderen Unternehmen oft der Fall ist. Das erleichtert es mir wesentlich, nachhaltige Entscheide treffen zu können.

Herr Johann Schneider-Ammann hat im Interview mit Xecutives.net beschrieben, warum die Schweizerische Maschinenindustrie es sich gewohnt ist, mit Krisen zu zurechtzukommen. Man sei stets gezwungen gewesen, auch ohne Krisen, die Produktionskosten zu senken.

Die Schweizerische Maschinenindustrie ist sich das tatsächlich gewohnt und hat deshalb auch viele Krisen gut gemeistert. Kostensparen war immer ein Thema, nicht nur, wenn es schlecht lief. Das Umsatzvolumen und das Marktvolumen dagegen konnten sogar gesteigert werden. Die stetigen Rationalisierungsmassnahmen führten jedoch dazu, dass wenig qualifizierte Stellen verloren gingen und gewisse Arbeiten ins Ausland verlagert wurden. Ich gehe davon aus, dass diese Entwicklung unabhängig von der aktuellen Krise und den aktuellen Währungsproblemen weiter fortschreiten wird. Deshalb muss die Schweiz auf Hightech setzen und noch besser und effizienter werden. Nur so können wir in unserer Branche die Arbeitsplätze in der Schweiz erhalten und konkurrenzfähig bleiben.

Es sind während der Krise in der Maschinen-, Elektro- und Metallverarbeitungsindustrie wohl rund 25‘000 Stellen abgebaut worden. Wird dieser Prozess somit auch ohne Krise und Wechselkursprobleme weiter anhalten?

Es wird weiter rationalisiert werden. Nicht hochqualifizierte Arbeiten werden ins Ausland ausgelagert oder weiter automatisiert werden. Das wird nicht zu stoppen sein. Für eine gute Automatisation braucht es aber Spezialisten, welche die hochtechnischen Apparate entwickeln, bedienen und warten können. Hier sehe ich einen grossen Vorteil der Schweiz, im Gegensatz etwa zu Asien oder zu den ehemaligen Ostblockstaaten. Auch dort werden viele Prozesse automatisiert. Doch die damit erzielten Resultate sind dank unserem hohen Ausbildungsstandard nicht vergleichbar.

Wie steht es mit der Entwicklung im Berner Oberland?

Das Berner Oberland ist primär eine Tourismusregion. Doch es gab seit der Industriellen Revolution auch immer Industrie in dieser Region. Dies gilt in ganz besonderem Masse für das Frutigland. Die Region musste sich mehr als andere immer wieder neu orientieren. Das „Frutigtuch“, das noch bis Ende des 17. Jahrhunderts für das Kandertal eine Haupteinnahmequelle darstellte, wurde durch die Einfuhr von Samt und Seide verdrängt und verschwand vollständig vom Markt. Daraufhin wurde der Schieferabbau intensiviert (ca. 400 Beschäftigte) und in der Mitte des 19. Jahrhunderts fasste die Zündholzindustrie Fuss. Im Jahre 1862 wurden im Tal in 16 Fabriken mit 332 Personen Zündhölzer hergestellt. Keine hat überlebt. Die letzte Fabrik wurde 1962 geschlossen. Ferner gab es in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine Uhrenindustrie mit rund 400 Arbeitsplätzen. Verschiedene Unternehmen bearbeiteten Uhrensteine, die der Umwucht in den mechanischen Uhren dienten. All das gibt es nicht mehr, aber immer ist Neues entstanden. Zuletzt leitete meine Mutter Gertrud Hari-Wandfluh 1960, wie erwähnt, das Hydraulikzeitalter im Frutigtal ein, wo heute rund 500 Beschäftigte ihren Erwerb finden. Der stete Wandel und das „Sich einstellen müssen auf Neues“ ist so zu einer Lebenseinstellung vieler Menschen geworden. Diese Einstellung hat uns weitergebracht.

Sind die Berner Oberländer dazu nicht auch noch etwas sturer als andere Menschen?

(Lacht) Ja, ich glaube schon, dass der Berner Oberländer etwas Stures, aber auch etwas „Anpackerisches“ hat. Das hilft ganz wesentlich, im Geschäft erfolgreich zu sein und drückt sich auch im Durchhaltewillen aus, einer Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit. Bei mir kommt wohl auch noch eine gewisse angeborene genetische „Sturheit“ dazu. Ich habe als Kind meine Mutter beobachtet und gesehen, wie sie mit schwierigen Situationen umging. Das hat mich geprägt. Essentiell sind aber auch die richtigen Mitarbeiter im Betrieb. Ohne sie läuft nichts. Das Unternehmen und die Mitarbeiter stehen in einem Abhängigkeitsverhältnis zueinander. Für den Erfolg braucht es beide. Das diesbezügliche Bewusstsein schafft auf beiden Seiten Respekt vor dem anderen.

Sehr geehrter Herr Wandfluh, was wünschen Sie sich für Ihr Unternehmen, das Berner Oberland und für die Politik in der Schweiz?

Für das Unternehmen und für das Berner Oberland wünsche ich mir auch in Zukunft wirtschaftlichen Erfolg. Möge es uns gelingen, uns auch künftig auf veränderte Rahmenbedingungen einzustellen und unsere Region nicht nur als Tourismusort, sondern auch als lebenswerten Wohn- und Arbeitsort zu erhalten. Für die Politik wünsche ich mir die Weitsicht, den Unternehmen den nötigen Freiraum für ihre Geschäftstätigkeit zu belassen und sich auf die Schaffung von optimalen Rahmenbedingungen zu beschränken.

Sehr geehrter Herr Wandfluh, ich bedanke mich für dieses Gespräch und wünsche Ihnen und Ihrem Unternehmen weiterhin alles Gute und viel Erfolg.

 

 

(C) 2010 by Christian Düblin. Alle Rechte vorbehalten. Anderweitige Publikationen sind nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors gestattet.

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