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Monatsinterview März: Dave Ruosch

Dave RuoschDave Ruosch, geboren 1963, studierte am Konservatorium in Zürich klassisches Klavier. Schon als Jugendlicher fühlte er sich vom Rock’n Roll angezogen und begann früh, sich auch für Blues und Jazz zu interessieren. Dave Ruosch gehört heute zu den vielseitigsten und bekanntesten Pianisten aus der Schweiz. Christina Jaccard, Red Holloway, Wanda Jackson, Hazy Osterwald, Bill Ramsey, Buddha Scheidegger, Lisa Berg und Earle Warren sind nur einige schillernde Namen aus der Musikwelt, für die Dave Ruosch in die Tasten gegriffen und auch Musik arrangiert und komponiert hat. Der Cosmopolit Ruosch pendelt zwischen Wien, Berlin und Zürich und wurde unlängst mit der Sängerin Christina Jaccard, die er mit seinem Trio begleitet, für den Swiss Jazz Award nominiert. Sein persönliches Steckenpferd ist das Stride Piano, ein afroamerikanisch geprägter Klavierstil aus den 20iger und 30iger Jahren, der nur noch von wenigen Menschen auf der Welt beherrscht wird (s. dazu auch Interviews mit Buddha Scheidegger, Hazy Osterwald, Dick Hyman und Chris Hopkins). Im Interview mit Christian Dueblin spricht der Arrangeur, Begleitmusiker, Komponist und Pianist Dave Ruosch über seinen musikalischen Werdegang, beschreibt die Blues- und Jazzszene in der Schweiz und zeigt auf, welche Bedeutung der Jazz und Blues auch heute ganz generell noch haben.

Christian Dueblin: Lieber Herr Ruosch, Sie gehören zu den versiertesten Musikern in der Schweiz, haben eine klassische Klavierausbildung am Konservatorium in Zürich absolviert und bei Andy Harder Klavierjazz gelernt. Was waren die Beweggründe, sich schon früh dem Blues und Jazz und insbesondere dem Stride Piano, einem alten Klavierjazzstil aus den 20iger und 30iger Jahren, zu widmen und all das der Klassik vorzuziehen?

Dave Ruosch: Im Zürich-Schwamendingen der 60er und 70er Jahre, wo ich aufgewachsen bin, gab es keinen Jazz zu hören. Meine Eltern hörten klassische Musik und meine älteren Geschwister die damals aktuelle Musik: Rolling Stones, Beach Boys, Jazz-Rock und Funk. Mein älterer Bruder Markus ist, im Gegensatz zu mir, leidenschaftlicher Plattensammler mit einer guten Nase und mit viel Neugier ausgestattet. Ich stiess beim Plattenhören auf die Rolling Stones, dann auf Chuck Berry und landete zwangsläufig beim Chicago Blues. Und schon war man in der Blueswelt. Man tastet sich langsam heran, ist irgendwie fasziniert und weiss anfänglich gar nicht so genau warum (lacht).

Dann lernte ich Erich Schnapka kennen. Ein heute unter dem Namen „Eric Lee“ bekannter Boogie- und Rock-Pianist sowie Sänger. Er konnte bereits Boogie spielen und sein Vater, Hans Schnapka, war Mitglied des „Jazzcircle Zürich“, ein Plattenhörclub, der bis heute existiert. Er hatte die ultimative Plattensammlung und nachdem ich die 30er Jahre Aufnahmen von Lionel Hampton gehört hatte, war für mich der Fall klar. Dann Anfang der 80er Jahre kam die Zeit des Rock’n Roll-Revivals. Rock’n Roll würde ich als Jazz und Blues für „Dummies“ bezeichnen. Äusserlich war ich ein Teddy Boy und konnte so bereits meinen Hang zu eleganter Kleidung ausleben. Ich ging aber trotzdem schön regelmässig in den klassischen Klavierunterricht zum aus North Carolina stammenden Konzertpianisten Tasker Polk. Ich bin ihm noch heute dankbar für seinen seriösen Unterricht und vor allem dafür, dass er mir seine Erroll Garner-Platten ausgeliehen hatte. Mit 16 gründete ich zusammen mit Eric Lee unsere erste Rock’n Roll Band, in der ich aber Schlagzeug spielte.

Und wie kam es zur Liebe zum Ragtime und Stride?

Schon als Teenager habe ich Ragtime gespielt. Zum Beispiel den „Black & White Rag von Winfred Atwell. An richtiges Stridepiano habe ich mich aber erst nach meinem Musikstudium gewagt. Ich wusste, dass da ein Haufen Arbeit auf mich zukommt (lacht). Denn im Gegensatz zur klassischen Musik oder zum Ragtime gibt es von den Klavierstücken der grossen „Harlem Stride“-Meister keine Noten. Man hat gleich 3 Hürden zu überwinden: Eine hoch entwickelte Spieltechnik mit totaler Unabhängigkeit der beiden Hände - mindestens auf dem Niveau eines klassischen Konzertdiploms. Die Musik kann ich nirgends kaufen, ich muss die Musik über das Gehör lernen oder bei Kollegen abgucken und die harmonischen Zusammenhänge begreifen. Dann die Improvisation: Wenn man sich bei den alten Meistern verschiedene Aufnahmen des gleichen Stückes zu Gemüte führt, merkt man schnell, dass diese Musiker nie ein Stück zweimal gleich gespielt haben. Man muss so versiert und flexibel werden, dass man alles im Moment und immer wieder frisch entwickelt. Musik, die in dieser Freiheit und Spontanität aufgenommen wurde, kann man sich auch immer wieder anhören und wird nie langweilig. Sie hat darum für viele Menschen etwas Zeitloses und deshalb auch heute noch ihren Reiz.

Was hat Sie diese Arbeit gelehrt und wo profitieren Sie heute als Musiker in den verschiedensten Musiksparten von diesem teilweise schon fast 100 Jahre alten Musikwissen?

(Lacht) 100 Jahre Musikwissen?! Ich denke in grösseren Zusammenhängen: Nachdem ich gelernt hatte, im Stile Johann Sebastian Bach‘s Choralmelodien 4-stimmig zu harmonisieren, war ich harmonisch gerüstet - bis hinauf in die 20er Jahre. Ich kann heute somit beides: Die Musik in ihre Einzelteile zerlegen und analysieren, sie wieder zusammensetzten und interpretieren. Ich kann diese Musik sehr emotional empfinden, sie im Moment entstehen lassen, improvisieren und mich ganz frei fühlen - trotz ganz klar definierter harmonischer und formaler Eingrenzungen. In jungen Jahren habe ich ein Heft mit einfachen Ragtime-Stücken geschrieben. Es ist Ende der 80er Jahre unter meinem früheren Pseudonym „Charly Davis“ im Hug & Co. Musikverlag erschienen. Um speziell den Stride Piano-Stil zu begreifen, muss man wie sie wissen zwei Dinge gut kennen: Die romantische Harmonik und den Blues.

Dave Ruosch

Von Stride Piano-Kompositionen gibt es bis heute kaum brauchbares Notenmaterial. Man findet im Internet einige Noten, die meinen Ansprüchen aber bei Weitem nicht genügen. Solche Noten von transkribierten Stride Piano-Stücken dürften eigentlich nur Leute herausgeben, die diese Musik live auf der Bühne spielen. Also mache ich meine Transkriptionen selber. Das ist sehr aufwändig und braucht Zeit. Der innere Antrieb, einen Musikstil oder Musiker versuchen zu verstehen und zu begreifen und die Zusammenhänge bei der Entwicklung von einem Stil zum anderen zu sehen, finde ich sehr spannend. Das ist wie bei einem kleinen Jungen, der das Radio auseinanderschraubt, um zu sehen, woher der Ton kommt (lacht). Dieses ständige Interesse erklärt sicher auch meine stilistische Vielfalt. Man kann mich mit irgendeinem musikalischen Kontext konfrontieren und ich weiss theoretisch – aber eben auch intuitiv -, was ich zu tun habe, damit alles richtig klingt.

Mit Ihrer CD „Finger Buster“ erweisen Sie Willi „The Lion“ Smith die Ehre, einer der grössten Jazz- und Stride-Legenden überhaupt. Seine Musik war schon für damalige Verhältnisse einzigartig und von enormer Virtuosität. Wie würden Sie sein Schaffen interpretieren und was für eine Bedeutung hat er für Sie auch heute beim Spielen und Arrangieren?

Willie „The Lion“ war für mich vor allem am Anfang wichtig. Insbesondere das Stück „Echoes Of Spring“ hatte es mir angetan. Es war das erste Stride-Stück, das ich spielen konnte. Jedes Stück von ihm hat einen ganz eigenen Charakter, was mich sehr fasziniert. Seine Musik ist tatsächlich eine Art ganz spezielle und unverwechselbare Handschrift.

Dick Hyman, u.a. Pianist von Woody Allen und Interviewpartner von Xecutives.net, gilt in der Jazz-Szene als bester Stride-Pianist auf der Welt und manche halten ihn gar für den besten Jazz-Pianisten überhaupt. Was zeichnet Menschen wie Hyman, der schon in jungen Jahren im Orchester von Benny Goodman spielte, aus?

Er ist genial, aber wenn ich sein perfektes Spiel höre, muss ich immer wieder feststellen, dass mir das Original besser gefällt. Aber er bekommt von mir zweifelsohne den „Weltmeistertitel“. Sie sprechen mich in Bezug auf Stride Piano an, weil sie mich in diesem Zusammenhang kennen gelernt haben. Aber Boogie Woogie und Blues sind für mich mindestens so wichtig. Ich bin wohl der einzige, der diese beiden Stile im Konzert mischt. James P. Johnson, Pete Johnson, Albert Ammons und Art Tatum, um nur einige Musiklegenden zu nennen, haben sich auch mit beiden Stilen beschäftigt. Diese Musik fasziniert mich bis heute in einem besonderen Masse. Für mich war die grosse Herausforderung, Blues und Boogie-Klaviermusik, die ein begrenztes theoretisches Wissen und keine überdurchschnittliche pianistische Technik benötigt, richtig hinzukriegen. Nach meinem Studium hat mich mein Freund Dani Gugolz mit dem Wiener Bluespapst Hans Meitner bekannt gemacht. Nachdem wir gefachsimpelt hatten und ich ihm etwas vorgespielt hatte, fragte er mich, ob ich ihm einen schönen langsamen Blues vorspielen könne. Ich habe es versucht und musste selber feststellen, dass es trotz allem Wissen und Können ein weiter Weg ist, einen simplen Blues zu spielen bei dem jeder Ton ganz natürlich und mit voller Überzeugung einfach so entsteht.

Eben sind Sie zusammen mit Christina Jaccard für den Swiss Jazz Award 2012 nominiert worden. Wie würden Sie die Jazz-Szene in der Schweiz von heute beschreiben? Wo sehen Sie Highlights und wo könnte die Schweiz noch zulegen?

Die Schweiz ist ein sehr lebendiges Jazzland. Im ganzen Land findet man überall verteilt Jazzclubs und Festivals - auch in den hintersten Bergtälern. An diesen Orten zu spielen, ist für mich immer wieder ein Highlight, denn das Publikum verfügt in der Regel über ein erstaunliches Fachwissen, eine Begeisterungsfähigkeit und grosse Hörerfahrung. Ich bin immer dankbar, wenn mir diese Menschen ihr Ohr leihen. Als ich das schöne Konzert von Irene Schweizer zu ihrem 70. Geburtstag in der ausverkauften Zürcher Tonhalle erleben durfte, wurde mir wieder klar, dass auch solche schrägen Aussenseiter Mühe haben, unerkannt am Rand zu bleiben. Und wenn sich der Jazzclub Sargans dann endlich mal eine anständiges Klavier angeschafft hat, wird die Schweizer Jazzszene tatsächlich absolut top sein (lacht).

Der Musik-Markt Schweiz ist wie eben festgestellt klein und gut. Viele Musikerinnen und Musiker ziehen trotzdem in grössere Länder und Städte. Auch Sie pendeln seit vielen Jahren zwischen Berlin, Wien und Zürich. Was unterscheidet Metropolen wie Berlin und Wien von Zürich und der Schweiz ganz allgemein?

In Berlin ist es die Grösse. Da können sich ganz eigene Szenen bilden und ihr Publikum finden. Zum Beispiel die Chansonszene, mit faszinierenden Persönlichkeiten wie Cora Frost oder Betancor. In Wien ist es wohl die Geschichte, welche die Stadt herausragend macht. Auf Schritt und Tritt trifft man auf die Riesen der kulturellen Vergangenheit und man wagt es dann oft nicht, den eigenen “mickerigen“ Wert in der Musikgeschichte zu definieren. Wenn wir uns normalerweise mit Geschichte beschäftigen, geht es nicht selten um Kriege, Massenvernichtungen, Hungersnöte, Eroberungen und Machtspiele. In der Auseinandersetzung mit der Kunstgeschichte jedoch erkennen wir die allerschönsten menschlichen Momente der Vergangenheit – und dabei eben auch die musikalischen Momente.

Dave Ruosch

Sie unterrichten seit vielen Jahren an der Zürcher Hochschule der Künste Fachdidaktik für Jazzpianisten und an der MKZ (Musikschule Konservatorium Zürich) Jazzpiano. Was motiviert junge Menschen in einem musikalischen Zeitalter, in dem der Jazz eine eher untergeordnete Rolle spielt, sich mit Jazz und insbesondere Klavierjazz, aber auch mit Blues, intensiv auseinanderzusetzen?

Was die Masse betrifft, hat Jazz schon immer eine untergeordnete Rolle gespielt. Es sind wahrscheinlich höchstens 2, 3 oder 4 % der Bevölkerung die sich für diesen Musikstil interessieren. Für junge begabte Leute wird Jazz aber immer die Herausforderung bieten, mit der sie ihre Fähigkeiten ausleben können. Der Nachwuchs ist vorhanden und wird sich sein eigenes Publikum schaffen. An der MKZ habe ich das Vergnügen, ein paar hoffnungsvolle Talente zu unterrichten, wie Maurice Imhof und bis vor kurzem Patrick Iten, von denen man sicher noch hören wird. Sie sind ganz wild auf Stride und Boogie Woogie.

Sie sind ein begehrter Begleitmusiker und haben beispielsweise mit Vera Kaa, Marianne Racine, Marc Storace, Wanda Jackson, Hazy Osterwald und gar mit der Legende Earle Warren musiziert. Das belegt auch Ihre musikalische Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit. Wie bereiten Sie sich auf diese Menschen vor, die alle sehr hohe und unterschiedlichste Ansprüche an die Musik haben?

Vera Kaa und Marc Storace habe ich nur mal bei ein, zwei Songs zum Jubiläums Konzert „50 Jahre Rock’n Roll“ begleitet. Ich bereite mich immer seriös vor. Manchmal fast schon zuviel. Aber wenn die Arbeit getan ist, lasse ich es fliessen und spiele nur noch und die Leute sind zufrieden.

Gibt es eine Musikerin oder einen Musiker, mit der oder mit dem Sie gerne spielen würden und der oder dem Sie noch nicht begegnet sind?

Die meisten sind leider schon tot. Aber die guten Musiker sterben nicht aus. Vielleicht können Sie mal einen Duo Abend mit mir und Katie Melua arrangieren? (Lacht)

Wie Sie wissen, ist fast alles möglich! Wir könnten das mit einem Interview verbinden!

Das wäre wunderbar!

Mit Ihrer Lebenspartnerin, der Sängerin Lisa Berg, und mit der Sängerin Christina Jaccard begleiten Sie zwei attraktive und begabte Musikerinnen aus der Schweiz, die sich in Bezug auf Gesang und Chansons auch über die Grenzen der Schweiz hinaus einen Namen gemacht haben. Was reizt Sie an Chansons und was sind die besonderen musikalischen Herausforderungen in diesem Genre?

Der Reiz ist das Songschreiben und diese intime Stimmung, die man auf der Bühne kreieren kann, wenn man Text, Musik und Inszenierung gekonnt kombiniert. Songschreiben ist wie Goldgraben. Man gräbt im Schutt und hat keine Ahnung, wann die nächste Goldader kommt.

Sie spielen immer wieder auch mit Ihrem Bruder Hampe Ruosch (auch „Hampe Goes Wild“ genannt), einem ebenfalls sehr virtuosen Boogie-Woogie-Pianisten. Auch diese Auftritte sind spektakulär und von Piano-Akrobatik geprägt. Wie arbeiten Sie beide zusammen? Gibt es zwischen Ihnen und Ihrem Bruder auch eine gewisse angeborene Rivalität, die immer wieder Jam Session-artig ausgelebt wird?

Nein, da gibt es keine Rivalität. Er ist der Rock ’n Roller und ich der Jazzer. Solche Zusammenkünfte entstehen meistens spontan und sie sind von Improvisation geprägt. Im März sind wir allerdings in Uster zu zweit für eine private Rhythm & Blues Nocturne engagiert und im August machen wir am Bluesfestival Samedan einen gemeinsamen Abend. Es wird also Zeit, dass wir mal zusammen üben (lacht).

Mit der Formation Terry & The Hot Soxs spielten und spielen Sie guten alten Rock’n Roll, um noch einmal auf den Anfang unseres Gespräches zurückzukommen. Man kann es nicht anders sagen, aber wenn man die Formation hört, geht im wahrsten Sinne des Wortes „die Post ab“. Rock’n Roll scheint Sie schon seit Ihrer frühsten Jugendzeit in den Bann gezogen zu haben. Ist der Rock’n Roll auch eine Lebenseinstellung für Sie?

Mit Sex, Drugs and Rock’nRoll bin ich immer massvoll umgegangen. Nein, ein richtiger Rock n’ Roller war ich nie. Bei Terry & The Hot Sox hatte ich immer den Übernamen „Schöngeischt“. 2005 habe ich bei der Band nach 17 Jahren aufgehört. Das waren tolle Zeiten und wir hatten wunderbare Erlebnisse. So hatten wir beispielsweise auch die Gelegenheit, als Vorgruppe von Fats Domino, Chuck Berry oder Jerry Lee Lewis zu spielen. Wir konnten grosse Massen begeistern. Ich bin bis heute ein Musiker, der dem Publikum gerne eine Freude bereitet.

Lieber Herr Ruosch, was wünschen Sie der Schweizer Blues- und Jazz-Szene und was sind Ihre persönlichen musikalischen Wünsche für die Zukunft?

Der Szene wünsche ich, dass sie bleibt, wie sie ist. Um den künstlerischen Personalnachschub kümmere ich mich persönlich. In letzter Zeit haben sich wieder neue spannende Kombinationen mit Musikern ergeben. Zum Beispiel im Duo mit dem Schweizer Tenorsaxophonisten Christoph Grab oder mit dem Gitarristen Dani Solimine, dem Stride Piano-Urgestein Buddha Scheidegger oder mit dem Trio mit Kalli Gerhards und Martin Meyer. Ich habe gar keine Zeit zum Wünschen. Ich muss mich nur immer wieder von anderen Sachen freischaufeln, um an diesen Projekten arbeiten zu können.

Lieber Herr Ruosch, ich bedanke mich für dieses Gespräch uns wünsche Ihnen und Ihren musikalischen Projekten weiterhin alles Gute und viel Erfolg!

(C) 2012 by Christian Düblin. Alle Rechte vorbehalten. Anderweitige Publikationen sind nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors gestattet.

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Links
- Das Dave Ruosch Trio
- Dave Ruosch am Konservatorium Zürich
- CD-Booklet "Finger Buster Dave Ruosch"
-
Interviews mit Buddha Scheidegger, Hazy Osterwald, Dick Hyman und Chris Hopkins

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