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Schweizer Qualitätsprodukte der Vergangenheit: WESA

 

Christian Gfeller, Jahrgang 1999, gehört zu den wenigen Fachexperten, welcher die Technik der alten Schweizer Modelleisenbahn Wesa versteht. Die legendäre Wesa AG-Spielzeugeisenbahn wurde 1945 von Hans Sandmeier, einem Militärpiloten, gegründet und war jahrzehntelang in vielen Kinderstuben auf der ganzen Welt beliebt. Die Modelleisenbahn Wesa steht für die grosse Zeit der Schweizer Eisenbahnindustrie und das damalige Qualitätsverständnis und Marketingdenken von Industriebetrieben. Nicht zuletzt war es die eingeschlagene Marketingstrategie, die Mitte der Sechzigerjahre zur Einstellung der Produktion in Inkwil führte. Nach wie vor existiert dort die Wesa AG, die aber schon lange keine Modelleisenbahnen mehr herstellt.
Christian Gfeller absolviert heute eine Lehre als Elektroniker und spricht im Interview, unterstützt durch seine Grossmutter, Nelly Lobsiger, über die Geschichte, die Vorzüge der Modelleisenbahn und über seinen Grossvater, Werner Lobsiger, der ihn von Kindesbein an in die Wesa-Welt einführte. Lobsiger, eine in Wesa-Kreisen legendäre Persönlichkeit, hatte sich sein Leben lang mit der alten Schweizer Modelleisenbahn auseinandergesetzt und bis zu seinem Tod im Jahr 2015 Wesa-Material für Kundschaft aus ganz Europa repariert. Sein Enkel, Christian Gfeller, führt den Traum seines Grossvaters liebevoll weiter und repariert in seiner Freizeit die alten Schweizer Spielzeugloks, mit dem Wissen und Sachverständnis, das er von seinem Grossvater vererbt bekommen hat.

Christian Dueblin: Herr Gfeller, Sie sind noch sehr jung und beschäftigen sich seit Ihrer frühsten Jugend mit einer alten Spielzeugeisenbahn der Marke Wesa, die 1946 erstmals in der Schweiz hergestellt und schliesslich in über 70 Länder verkauft wurde . Wie kamen Sie selber dazu, sich mit dieser legendären und wohl nur noch älteren Menschen bekannten Modelleisenbahn auseinanderzusetzen?

Christian Gfeller: Mein Grossvater Werner Lobsiger hat sich jahrzehntelang mit der Schweizer Modelleisenbahn Wesa beschäftigt. Bis zu seinem Tod hat er Wesa-Bahnen repariert. Schon sehr früh hat er mir erlaubt, ihm bei der Arbeit an den Loks und Wagons zuzuschauen. Immer, wenn ich bei ihm zu Besuch war, gingen wir in den Keller und schauten uns die ganze Modellbahnanlage an. Das war für mich als Kind natürlich grossartig. Er erklärte mir viel und zeigte mir, wie man gewisse Sachen reparieren kann. Ab der 1. und 2. Klasse habe ich dann auch selber angefangen, Loks und weiteres Wesa-Material zu flicken, zuerst unter Anleitung meines Grossvaters und dann aber schon bald ganz allein. Viele Sammler aus ganz Europa sendeten ihre kaputten Wesa-Spielzeuge meinem Grossvater, der sie zu reparieren verstand. Zu Weihnachten und an meinen Geburtstagen bekam ich von meinen Grosseltern jeweils Wesa-Spielzeug, vor allem Loks und Wagen, die ich mir wünschte. Meine erste Lok war eine Diesellok mit einigen Wagen. Später erhielt ich eine Wesa-Dampflok. So entwickelte sich eine intensive Beziehung zu diesen alten Spielgeräten aus der Kinderzeit meines Grossvaters.

Die WESA Krokodil: umgespurte Rocco Lok

Sie haben zuhause Loks geflickt und hatten sich schon früh grosses technisches Know-how angeeignet. Was sagten Ihre Schulkollegen und –kolleginnen zu ihrem aussergewöhnlichen Hobby?

Einige hatten auch Modelleisenbahnen zuhause, aber sie haben sich nicht so intensiv mit der Sache beschäftigt, wie ich und mein Grossvater das taten. Meine Freunde fanden mein Hobby aber sehr spannend und manchmal kamen sie bei mir zuhause vorbei, um die Anlage anzuschauen.

Was ist es, was Sie an der alten Spielzeugeisenbahn fasziniert, in einer Zeit, in der viele in Ihrem Alter lieber in den Computer gucken, Sport treiben oder TV schauen?

Mich hat Technik schon immer interessiert. In diesen Sommer habe ich meine Lehre als Elektroniker angefangen und habe nun nicht mehr so viel Zeit für die Wesa wie zuvor. Nach wie vor bin ich aber in meiner Freizeit am Reparieren von Wesa-Material. Mein Wissen rund um die Modelleisenbahn hat sicher dazu beigetragen, dass ich meine Lehrstelle als Elektroniker antreten konnte. Das Löten war für mich nichts Neues oder Fremdes. Mich fasziniert die Welt der Elektronik ganz besonders, aber auch die Mechanik finde ich spannend. Beides spielt auch bei der Modelleisenbahn eine grosse Rolle. Ich selber bin aber auch ab und zu vor dem Computer und „game“ und ich mache auch viel Sport, so bin ich auch Mitglied im Neuhauser Tischtennisclub.

Reparieren Sie auch andere Modelleisenbahnen als Wesa?

Eigentlich nicht, denn mir würden die Ersatzteile fehlen. Ich bin gut ausgerüstet mit jeglichen Wesa-Ersatzteilen, die sich im Verlaufe der Jahre hier angesammelt haben. Mein Herz schlägt eindeutig für Wesa. Sie interessiert mich viel mehr als andere Bahnen, denn man kann mit der Wesa-Eisenbahn sehr viel machen.

Wesa hat Spurbreite 13mm, was etwas ungewöhnlich ist. Man versprach sich damals in den Vierziger- und Fünfzigerjahren wohl einen gewissen Wettbewerbsvorteil, der sich dann aber später rächen sollte. Spätere Modelleisenbahnsammler goutierten es nicht, dass die Bahn nicht kompatibel mit anderen Produkten war und die offizielle Wesa-Spielzeugeisenbahnproduktion musste eingestellt werden.

Das ist richtig und so steht es auch in Büchern geschrieben. Es ging tatsächlich darum, den Kunden aufs Produkt zu verpflichten, ihn also binden zu können. Die anderen Modelleisenbahnhersteller arbeiteten nicht mit 13mm Spurbreite. Dort war es möglich, verschiedene Modelleisenbahnmarken zusammen zu verwenden. Die Konkurrenz wurde in den Siebzigerjahren sehr gross und das brachte Wesa unter Druck. Zuvor hatte die Wesa grosse Vorteile. Andere Spielzeugunternehmen in Deutschland bspw. waren aufgrund des Krieges zerstört worden und sie brauchten Jahre, um wieder Produkte auf den Markt bringen zu können, wovon Wesa profitierte.

Wesa war qualitativ sehr hochwertig. Was stellen Sie diesbezüglich fest, wenn Sie heute alte Loks reparieren?

Die Qualität des ganzen Materials ist einzigartig. Aufgrund der hohen Qualität war aber auch der Preis am oberen Limit. Die Wesa-Modelleisenbahn war einiges teurer als andere Produkte zu dieser Zeit. Die Farbe der Loks wurde mit einem speziellen Verfahren gespritzt. Man erkennt diesen Qualitätsvorteil, wenn eine Lok auf den Boden fällt. Sie geht nicht kaputt und es gibt kaum Kratzer. Der Guss, aus dem die Loks hergestellt sind, ist sehr hochwertig, eine Art Panzer. Märklin bspw. hat Loks mit Blech gebaut und das Unternehmen setzte auf H0-Spurbreite, eine Spurbreite, die sich bis heute durchgesetzt hat. Später kamen dann die ersten Modelleisenbanen aus Plastik und so wurde es für Wesa immer schwieriger, auf dem internationalen Markt mithalten zu können. Märklin war zudem marketingmässig immer besser als Wesa. Märklin arbeitete und arbeitet auch heute noch im Massstab 1:87. Die WESA-Modelleisenbahn ist eigentlich, mit Ausnahme der ersten Lok, der Nr. 100, die im Massstab 1:120 gebaut wurde, immer im Massstab 1:100 gebaut worden.

Einblick in Eisenbahnanlage C. Gfeller mit legendärer WESA-Lok Nr. 100 vorne rechts 

Was wissen Sie über die Ursprünge von Wesa?

Die Idee von Wesa kam von Hans Sandmeier. Er war Pilot und fing Ende des Zweiten Weltkriegs noch im Aktivdienst an, erste Zeichnungen für eine Modelleisenbahn anzufertigen. Das war offenbar sein grosser Traum. Der Name Wesa stammt von seinem Namen ab. Er und sein Bruder waren die Firmeninhaber der Wisa Gloria AG, einer alten Spielzeugmarke. Sie stellt heute im kleinen Stil wieder Spielwaren her. Er konnte die Bahn somit nicht Wisa nennen - Wisa hiess das Unternehmen als Abkürzung von Willi Sandmeier - und er entschied sich für Wesa.

Er suchte gleich nach dem Krieg eine Werkhalle, um seine Bahn produzieren zu können und fand einen passenden Platz in Inkwil. Zudem fand er einen sehr fähigen Werkführer, Paul Ramel, der die Wesa AG später übernahm. Die Halle in Inkwil steht heute immer noch, gleich neben der Autobahn. Das Spielzeugbahngeschäft entwickelte sich vorerst sehr gut. Sandmeier hatte sehr fähige Leute um sich. Die Bahn wurde zu Spitzenzeiten in rund 70 Länder verkauft.

Was zeichnet die alte Schweizer Bahn Ihres Erachtens aus?

Es ist interessant, was die Wesa-Bahn alles kann. Sie hat sehr gute Motoren und die engen Radien in den Kurven ermöglichen es, schöne und interessante Bahnanlagen auf engstem Raum zu bauen. Die Loks und Wagen sind sehr schwer, da sie aus Guss hergestellt wurden, mit Spritzgiessmaschinen von Netstal. Wesa hat Schleifer, über welche die Loks den Strom auf den Schienen beziehen. Bei anderen Modelleisenbahnen funktioniert die Stromführung über die Räder. Bei dieser Technik kann man aber keine Haftreifen aus Gummi an den Antriebsrädern anbringen. Es ist bei der Wesa also möglich, auf jedes Rad, das angetrieben wird, einen Haftreifen anzubringen. Dieser Haftreifen, zusammen mit dem Gewicht, macht die Loks sehr stark. Sie können daher extreme Steigungen meistern, was das Spielvergnügen gerade als Kinder sehr erhöht.

Wesa wurde zu einer Zeit hergestellt, als das Interesse an neuen Eisenbahnen noch sehr gross war. Das Unternehmen hat sehr liebevoll hergestellte und sehr echt aussehende Modelle produziert. Was war daran speziell?

Die AE/66 war die erste Lok, bei der man das Modell vom Original auf einem Bild fast nicht mehr unterscheiden konnte. Alle Wesa-Modelle sind sehr wirklichkeitsgetreu angefertigt, was ihren speziellen Reiz ausmacht. Das ist ein ästhetischer Vorteil der alten Bahn. Die Wesa-Hersteller fingen dann an, auch bspw. den Gotthard-Express und den Helvetia-Express nachzubauen. Das waren Loks, die in der Bevölkerung damals aufgrund ihrer neusten Technik und ihres Aussehens viel Bewunderung genossen. Diese Eisenbahnen waren damals revolutionär und man ging mit der Familie am Sonntag zum Bahnhof, um die Loks zu bewundern. Damit sicherte sich Wesa das Wohlwollen vieler Menschen, die diese Modelle dann kauften und ihren Kindern schenkten. Zur AE/66 gab es übrigens ein sehr schönes Plakat. Man sieht darauf die Eisenbahn auf der Gotthardroute. In den alten Handbüchern kann man auch oft lesen, dass es keine Garantielimite gab. Das ganze Wesa-Material war so hochwertig, dass es sich die Hersteller leisten konnten, sehr lange Garantiefristen zu gewähren. Mir scheint auch noch wichtig, dass Wesa alle Gesellschaftsschichten ansprach. Es war eben nicht nur eine Modelleisenbahn für reiche Menschen, sondern für jeden, was auch mit entsprechend einprägsamen Wesa-Slogans verkündet wurde.

Es hatte damals nicht jeder Strom zuhause. Wesa bot offenbar eine Turbine an, um zuhause Strom erzeugen zu können, ein eigenes kleines Kraftwerk, wenn man so will, um zuhause eine Modelleisenbahn betreiben zu können, ein genialer Marketingstreich…

Das ist richtig und das ist aus heutiger Sicht ziemlich schräg, da wir heute alle Steckdosen haben und uns gar nicht gross fragen, woher der Strom kommt. Die bekannteste Lok war die Nr.100. Das war die erste Lok, die Wesa herstellte. Sie macht einen unglaublichen Lärm beim Betrieb und brauchte natürlich Strom. Vielen älteren Menschen dürfte diese Lok noch in guter Erinnerung sein. Wesa bot lange Zeit die von Ihnen erwähnte Turbine an, mit der es möglich war, den Strom für den Betrieb der Eisenbahn zu gewinnen. Sie hiess Wesa-Ritom-Turbine und wurde am Wasserhahn angeschlossen. Ich habe noch so eine Turbine in meiner Werkstatt. Das Wasser schoss durch die Turbine und damit konnte der Strom erzeugt werden, den es für den Betrieb der Bahn brauchte.

Die WESA Ritom Turbine

Wann kam Ihr Grossvater, Werner Lobsiger, darauf, weit über die Schweizer Grenzen hinweg Wesa-Material zu reparieren und zu sammeln?

Er hatte schon als Kind von seinen Paten eine Eisenbahn von Wesa erhalten. Als er in die Kochlehre ging, lag die Eisenbahn dann lange Zeit auf dem Estrich. Als er und meine Grossmutter dann das erste Kind bekamen, ist ihm diese Eisenbahn wieder in den Sinn gekommen. Er holte sie vom Estrich runter und am Nachmittag jeweils, während der Zimmerstunde, fing er an, mit seinen beiden Töchtern, also meiner Mutter und meiner Tante, Eisenbahn zu spielen. Das war etwa 1967/68. Die Kinder hatten Freude an der Bahn, wenn sich alles bewegte. Er fing dann an, eine Anlage auf ein Brett zu bauen. Aus Platzgründen ging er damit in den Waschraum. Er legte das Brett so an, dass es andere nicht störte. Man konnte es einfach zurück an die Wand kippen. Alle im Haus hatten Freude an der Bahn. Oft fragte man offenbar, wo Herr Lobsiger sei und wann er das Brett wieder runterklappen würde. Später hatte er ein eigenes Geschäft und weniger Zeit, sich um die Bahn zu kümmern. Als er aber pensioniert wurde, etwa 2003, fing er an, Reparaturen auch für anderen Sammler auszuführen, eine Tätigkeit, der er bis zu seinem Tod im Jahr 2015 nachging. Er lernte immer mehr Sammler und auch Anbieter von Wesa-Eisenbahnen kennen und so wurde das Netzwerk der Fans immer grösser.

Nun reparieren Sie selber seit vielen Jahren alte Wesa-Loks und helfen Sammlern und Liebhabern der Bahn, wieder intaktes Material vorliegen zu haben. Wie hat Sie Ihr Grossvater damals an die Technik herangeführt?

Ich durfte zuschauen und wenn mein Grossvater der Meinung war, dass ich das nun auch könne, gab er mir immer wieder Arbeiten ab. Diese fingen ganz einfach an und wurden mit der Zeit immer schwieriger. Er zeigte mir gewisse Tricks und Kniffs und lehrte mich, nur mit Originalteilen zu arbeiten. Wir bauten auch Loks zusammen und irgendwann konnte ich meine eigenen Reparaturen ausführen. Das mache ich nun schon seit 10 Jahren. Er war aber nie ein Lehrer und beklagte sich nie. Er hat einem nie etwas aufgedrängt, hatte aber hohe Qualitätsansprüche. Er hatte es nicht gern, wenn man unvorsichtig oder ungenau arbeitete und Kunden schlechte Arbeit ablieferte.

Was stellen Sie heute fest, wenn Sie mit Wesa arbeiten? Wer sucht diese Bahn und wie sind jüngere Menschen dieser Bahn gegenüber eingestellt

Wenn ich heute an einem Wesa-Produkt arbeite, egal welches, bemerke ich die hohe Qualität, die in diesem Produkt steckt. Manchmal forderte es sehr viel Geduld, aber normalerweise kann jedes Modell wieder flott gemacht werden. Oft kriege ich Loks, die 30 Jahre auf dem Speicher gelegen hatten, bis bspw. die Kinder der Besitzer, wenn die Kinder gross genug sind, die Bahn wieder aktivieren. Nach einem gründlichen Check, also Haftreifen wechseln, Motor fetten und kalibrieren, fahren die Loks wieder tadellos und man sieht ihnen ihr Alter in keiner Weise an. Diese Loks sind einfach für die Ewigkeit gebaut.

Die meisten Kunden sind ältere Herren und Väter, die nun zusammen mit den Kindern wieder vom Wesa-Virus infiziert wurden. Für Kinder eignet sich die Wesa sehr gut, aufgrund ihrer starken Bauweise und dem grossen Mass an Ungenauigkeit in der Streckenführung. So ist es auch für ein Kind problemlos möglich, eine funktionierende Wesa-Anlage aufstellen zu können. Mit der Wesa kann man auch richtig spielen. Bei schönem Wetter die Schienen im Garten über die Wiese zu legen und Erbsen in die Küche zu fahren, stellt für die Bahn kein Problem dar. Für Erwachsene ist es ebenfalls spannend, mit den realitätsnahen Modellen Anlagen zu bauen und mit der richtigen Landschaft im Hintergrund, von der Realität nicht zu unterscheidende Momente zu schaffen. Ich kenne niemanden, ob alt oder jung, der die Bahn nicht für ihre Vorteile und Möglichkeiten liebt.

Christian Gfeller mit seiner WESA Anlage

Sehr geehrter Herr Gfeller, ich bedanke mich für dieses Gespräch. Ich wünsche Ihnen bei Ihrem Wesa-Hobby, den Reparaturarbeiten sowie auch bei Ihrer Lehre weiterhin viel Spass und Erfolg und wünsche Ihnen sowie Ihrer Grossmutter Gesundheit und alles Gute!

(C) 2015 by Christian Düblin. Alle Rechte vorbehalten. Anderweitige Publikationen sind nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors gestattet.

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Links
- Filmaufnahme der WESA Bahn von Christian Gfeller
- Homepage WESA Bahn
- WESA auf Wikipedia
- Schweizerische Spielzeugeisenbahnen

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