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In memoriam: Lys Assia † 24.März 2018

Lys AssiaLys Assia, geboren 1924, gestorben am 24. März 2018, gewann im Jahr 1956 den ersten Concours d´Eurovision de la Chanson in Lugano und wurde mit dem Lied „Refrain“ weltbekannt. Mit ihrer Interpretation von „O mein Papa“, eine Komposition aus dem Musical „Der schwarze Hecht“ (später auch als „Feuerwerk“ bekannt) von Paul Burkhard, war sie kurz zuvor wochenlang in den Charts und schrieb damit schon in jungen Jahren Musikgeschichte. Die Discographie von Lys Assia umfasst weit über 500 Lieder und sie durfte 6 Goldene Schallplatten entgegennehmen. Lys Assia war die „Grande Dame de la Chanson“ und hat mit den bekanntesten Künstlern ihrer Zeit zusammengearbeitet. Mit vielen von ihnen verband sie zudem grosse Freundschaft, so auch mit der legendären Josephine Baker, Zarah Leander, Marlene Dietrich, aber auch mit Édith Piaf und Dean Martinsowie vielen Komponisten, Bandleadern und Musikern wie beispielsweise Teddy Stauffer, Peter Kreuder, Vico Torriani und dem Komponisten Artur Beul (unser Interview). Im Jahr 2008 wurde Lys Assia für ihr Lebenswerk mit dem Ehren Prix Walo ausgezeichnet.

Christian Dueblin sprach mit Lys Assia eingehend über ihr Leben, ihre Karriere, und andere Interviewpartner von Xecutives.net, wie bspw. Hazy Osterwald und Artur Beul. Sie beschrieb in diesen Gesprächen ihren Weg als Diva auf den Musik-Olymp und sprach über Begegnungen und Legenden, mit denen sie in ihrem Leben zusammenarbeitete. Wussten Sie etwa, dass Lys Assia 1946 zur Miss France gekürt wurde und Josephine Baker eine Telefonleitung ins Weisse Haus der USA verband?  > Zum Interview...

 

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