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Interview mit Priscilla Imboden zu den Amischen (Amish)

Priscilla ImbodenPriscilla Imboden, Jahrgang 1976, arbeitete von 2013 bis 2017 als SRF1-Korrespondentin in den USA. In einer kürzlich erschienen Reportage über die Amischen in den USA – «I tue Schwyz schwätze» - setzte sich die schweizerisch-amerikanische Doppelbürgerin und Journalistin mit einer Bevölkerungsgruppe in den USA auseinander, deren Geschichte in die Schweiz führt, den «Amish». Die Amischen gehören zu den Neobabtisten, den Wiedertäufern, die im 16. und 17. Jahrhundert zu grossen Teilen die Schweiz verlassen und emigrieren mussten. Ihr Name geht auf Jakob Ammann zurück. Er verfolgte eine sehr strikte neobabtistische Linie. Seine Einstellung zu Religion und der Obrigkeit bescherten ihm und seinen Anhängern grosse Probleme und führte zum Bruch mit anderen religiösen Gemeinschaften. Ammann musste im letzten Drittel des 17. Jahrhunderts mit vielen anderen Schweizer Familien ins Elsass emigrieren, denn die Wiedertäufer wurden in der Schweiz während Jahrhunderten gegängelt, vertrieben und teilweise gar ermordet. Viele von ihnen stammen aus dem Emmental und dem Berner Oberland und noch heute sprechen Amische in Berne im US-Bundesstaat Indiana «Schwyz».
Priscilla Imboden ging den Amischen, ihrer Herkunft und ihrer Welteinstellung auf den Grund, was in einer besonders für Schweizerinnen und Schweizer interessanten Reportage resultierte, die Erstaunliches zum Vorschein bringt. Im Interview mit Christian Dueblin spricht Priscilla Imboden über die Geschichte der Amischen, die amische Parallelgesellschaft mit schweizerischem Hintergrund in den USA und zeigt auf, was sie noch heute mit der Schweiz verbindet.
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