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Interview mit Rolf Lyssy

Rolf LyssyRolf Lyssy, Jahrgang 1936, hat mit vielen seiner Filmwerke Filmgeschichte geschrieben. Mit seinem Film „Die Schweizermacher“ sicherte er sich einen prominenten Platz in der Ahnengalerie des Schweizer Films und er schenkte damit einem Millionenpublikum weit über die Schweizer Grenze hinaus Freude. Der Film „Die Schweizermacher“ hat nicht an Aktualität verloren. Die Frage der Identität, wer wir sind, wie wir uns definieren, was wir als schweizerisch und nicht schweizerisch erachten, aber auch das Schicksal von Minderheiten und deren Ausgrenzung hat Rolf Lyssy sein Leben lang beschäftigt. „Die Schweizermacher“, aber auch Filme wie „Leo Sonnyboy“ und sein letztes Filmwerk „Die letzte Pointe“ hätten alle Stoff und genügend Substanz auch für ein Drama geboten. Lyssy aber will ernsthafte und sehr komplexe Themen immer wieder mit Humor angehen und den Zuschauer mit Komik und Lachen zum Denken anregen.
Im Interview mit Christian Dueblin zeigt Rolf Lyssy Parallelen zwischen „Die Schweizermacher“ und dem Film „Konfrontation“ auf. Darin behandelt er das Leben des Juden und Medizinstudenten David Frankfurter, der 1936 in Davos den Landesgruppenleiter der NSDAP-Auslandorganisation, den Nazi-Chefstrategen in der Schweiz, Wilhelm Gustloff, mit mehreren Pistolenschüssen niederstreckte. Er zeigt auf, wie sich die Geografie der Schweiz auf unser Denken und Verhalten auswirkt, aber eben auch auf die Filme, welche in der Schweiz gemacht werden. Rolf Lyssy erklärt schliesslich, warum Filmemachen in der Schweiz, im Gegensatz zu anderen Ländern, ohne Subventionen nicht möglich ist.  > Zum Interview...

 

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