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Monatsinterview November: Dr. Klara Obermüller

Dr. Klara Obermüller (c) Dr. Klara ObermüllerDr. Klara Obermüller, geboren 1940, begann ihre Karriere als Journalistin noch während ihres Studiums (Dr. phil. I.) als Volontärin bei der Zeitschrift du. Nach ihrer journalistischen Tätigkeit für die NZZ wechselte sie zur Weltwoche, bei der sie 16 Jahre lang tätig war und die sie wesentlich mitprägte. Klara Obermüller gehört zu den bekanntesten Publizistinnen im deutschsprachigen Raum und hat zahlreiche Bücher verfasst, in denen sie sich eingehend auch mit Themen wie Demenz oder dem Tod auseinandersetzt, die von weiten Teilen der Gesellschaft tabuisiert werden. Für ihre Literaturkritiken wurde sie 1991 mit dem Paul-Haupt-Preis für Literaturkritik ausgezeichnet. Von 1996 bis 2002 war sie als Redaktorin/Moderatorin der Fernsehsendung Sternstunde Philosophie auf SF DRS tätig. Im Gespräch mit Christian Dueblin nimmt Klara Obermüller Stellung zu Fragen betreffend ihr Leben als Publizistin sowie die Medienlandschaft der Schweiz und zeigt auf, was einen guten Journalismus ausmacht.

Christian Dueblin: Frau Obermüller, Sie sind seit über 40 Jahren als Journalistin und Autorin tätig. Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie auf die Zeitungslandschaft der Schweiz zurückschauen, die Sie mitgeprägt haben?

Klara Obermüller: Ich will versuchen, diese Frage zu beantworten, ohne in ein kulturpessimistisches Jammern zu verfallen. Ganz vermeiden lässt sich dies jedoch wohl nicht. Ganz spontan würde ich sagen, dass das Metier sehr viel schneller geworden ist. Damit ist es grundsätzlich auch noch flüchtiger geworden, als es ohnehin schon ist. Das hat viele Gründe. Einer davon ist in den Veränderungen der Gesellschaft zu suchen. Damit meine ich auch die neuen technischen Kommunikationsmittel und Möglichkeiten der Informationsbeschaffung, die heute zur Verfügung stehen und rege genutzt werden. Ein weiterer Grund ist sicher auch das Aufkommen der Sonntagspresse und der Gratiszeitungen in den letzten Jahren. Das hat eine starke Veränderung der Zeitungslandschaft mit sich gebracht. Das Leseverhalten gerade bei jungen Menschen hat sich in den letzten Jahren sehr gewandelt. Sie lesen immer mehr im Internet.

Die meiste Zeit meines Berufslebens war ich in den Printmedien tätig. Angefangen habe ich bei der Monatszeitschrift du. Das Tempo war dort gemächlich, und man hatte viel Zeit, um sich einer Thematik zu widmen. Der Verleger hatte sehr gediegene und hochstehende Ansprüche. Danach ging ich zur NZZ. Sie erschien damals zwei Mal am Tag. Dort ging es schon etwas zackiger zu und her. Ich lernte, was Tagesjournalismus ist, eine Erfahrung, für die ich sehr dankbar bin. In der Folge war ich 16 Jahre für die Wochenzeitung Weltwoche tätig. Dort haben wir versucht, die Quadratur des Kreises hinzubekommen. Wir hatten den Anspruch, die Hintergründe aufzuzeigen, aber trotzdem aktuell zu sein und auf das zu reagieren, was tagespolitisch geschah. Die Zeitung sollte die ganze Woche spiegeln. Das ist eine Form, die mir sehr liegt und mir nach wie vor gefällt.

Noch vor 50 Jahren konnte man im Übrigen mit relativ wenig Geld eine Zeitung gründen. Die Weltwoche wurde 1932 mit rund Hunderttausend Franken lanciert. Das hat damals funktioniert, wäre aber heute absolut undenkbar. Verlegerpersönlichkeiten, wie Karl von Schumacher und Manuel Gasser es waren, sind heute die grosse Ausnahme. Man findet sie noch im regionalen Bereich. Heute bestimmen vielmehr Manager und Investoren den Kurs vieler Medien. Das ist sicher auch ein Grund dafür, dass sich heute auch die Medienunternehmen hauptsächlich nach dem Gewinn richten. Das hat Auswirkungen auf die Qualität des Journalismus.

Was sind Ihres Erachtens die Hauptvoraussetzungen für einen guten und hochstehenden Journalismus?

Die Hauptbedingungen für einen qualitativ hochstehenden Journalismus sind Zeit, Geld und Glaubwürdigkeit. Das Fehlen der Zeit, die nötig ist, um sich gründlich mit wichtigen Themen auseinandersetzen zu können, ist eine Entwicklung, die mir Sorgen bereitet. Zeit ist bei vielen Qualitätsmedien nicht mehr in dem Masse vorhanden, wie in den wirtschaftlich blühenden Zeiten der Achtziger- und Neunzigerjahre. Auch die finanziellen Mittel stehen nicht mehr im gleichen
Mass zur Verfügung wie früher. Das Internet spielt in diesem Zusammenhang sicher auch eine Rolle, weil es für die Printmedien mittlerweile eine erhebliche Konkurrenz darstellt. Nebst Zeit und Geld braucht guter Journalismus aber auch eine gewisse nüchterne Distanz zu Klara Obermüller: "Weder Tag noch Stunde. Nachdenken über Sterben und Tod" (Huber, Frauenfeld 2007) den Themen und Menschen, gepaart mit Achtsamkeit und Anteilnahme. Sonst wirkt man nicht glaubwürdig. Der Journalismus ist ein schwieriger Beruf, denn die Journalisten müssen mit vielen Extremen und Gegensätzen umgehen können. Immer häufiger wird aus Kosten- und Zeitgründen nicht mehr vor Ort recherchiert und auch nicht mehr der Kontakt zu den involvierten Personen gesucht. Diese Art der Berichterstattung ist billiger und leichter zu bewerkstelligen, bringt aber leider auch eine gewisse Verflachung und Simplifizierung mit sich. Ferner ist in den Medien eine zunehmende Personalisierung und Emotionalisierung zu beobachten, die Geschichten zwar farbiger, aber gleichzeitig auch oberflächlicher macht. Wenn alles zugespitzt sein muss auf Personen und Emotionen, besteht die Gefahr, dass Zwischentöne und komplexe Zusammenhänge verloren gehen. Sie sind es aber, die einer Geschichte Tiefgang verleihen.

Sind es nur die Medien, die gewisse Qualitätsansprüche nicht mehr erfüllen können oder wollen, oder ist hohe Qualität für die Leserschaft nicht (mehr) so wichtig?

Beides, das Eine bedingt das Andere. Früher hat man sich mehr Zeit genommen und wollte Zusammenhänge aufzeigen. Heute geht es vor allem darum, als Erster berichten zu können. Das hat Auswirkungen auf das Lese- und Konsumverhalten des Publikums, wird aber gleichzeitig auch von diesem beeinflusst. Heute haben wir es mit einer Leserschaft zu tun, die mit Fernsehen, Internet und Computern aufgewachsen und gewohnt ist, überall und jederzeit Zugang zu den neuesten Nachrichten zu haben. Manchmal frage mich allerdings auch, ob die Medien ihr Publikum nicht unterschätzen. Das ist vor allem beim Fernsehen der Fall. Ich bin der Meinung, dass man das Publikum mit guten Beiträgen fordern sollte. Steigt das Publikum allerdings nicht auf das Angebot ein, so haben Redaktion und Verlag ein wirtschaftliches Problem. Journalismus ist eine Gratwanderung zwischen Qualitätsanspruch und Rentabilität geworden.

Es fällt auf, dass sich viele Menschen für Beiträge hergeben, die qualitativ minderwertig sind. Hätten diese Menschen einen höheren Anspruch an die Fragestellung oder den Kontext, in dem sie in den Medien erscheinen, könnte die Qualität ebenfalls gesteigert werden.

Absolut! Es gibt aber leider auch Persönlichkeiten, die keine Interviews geben, auch wenn die Qualität der Fragen gut wäre. Das finde ich schade, denn oft könnten gerade diese Leute einen wichtigen Beitrag zu einem Thema leisten. Es ist auch mir passiert, dass ich eine interessante Person für ein Hintergrundgespräch anfragte und die Antwort erhielt, dass man mit den Medien nichts mehr zu tun haben wolle, weil man sehr schlechte Erfahrungen gemacht habe. Das macht unsere Arbeit bisweilen sehr schwierig. Denn diejenigen, die sich gerne zur Verfügung stellen und jeder Kamera hinterherlaufen, sind in der Regel nicht diejenigen, die wirklich etwas zu sagen haben. Für uns ist es aber wichtig, dass die Leute, die Entscheidungen fällen und Meinungen bilden, in den Medien zu Wort kommen. Und auch auf den „Primeur“, den sie uns liefern, sind wir natürlich angewiesen. Nützlich ist es in diesem Zusammenhang, ein gutes Netzwerk zu haben, das den Zugang zu wichtigen Quellen erleichtert. Vor zu grosser Nähe oder gar Abhängigkeit sollte man sich allerdings hüten. Die Gefahr, dass man als Journalist instrumentalisiert wird, liegt immer nahe.

Die Presse ist von der aktuellen Wirtschaftskrise stark betroffen. Es sind sehr viele Arbeitsplätze abgebaut worden. Zeitungen und Redaktionen fusionieren, und es werden neue Geschäftsmodelle gesucht. Was beobachten Sie als Journalistin in dieser Beziehung?

Viele Zeitungen haben zu spät erkannt, wie wichtig das Internet ist und wie sehr sich der Anzeigen- und der Stellenmarkt verändert hat. Die Anzeigen haben früher viel Geld gebracht. Das Internet hat den Zeitungen aber diesbezüglich den Markt abgegraben. Viele Zeitungen spüren da
s nun mit voller Wucht. Dazu kommen neben der allgemeinen Wirtschaftskrise auch die vielen Gratisblätter, die den Zeitungen massiv Abonnenten und Leser wegnehmen. Die Entlassungswelle, von der Sie sprechen, ist ein deutliches Zeichen dafür, dass der Markt sich verändert. Auch die Fusion von Der Bund und dem Tagesanzeiger muss zu denken geben. Sie hat nicht nur viele gute Journalistinnen und Journalisten die Stelle gekostet, sondern bedroht massiv auch die Medienvielfalt unseres Landes. Viele ältere Journalistinnen und Journalisten wurden in den letzten Jahren und Monaten in Frühpension geschickt. Es wirkt sich für eine Zeitung aber verhängnisvoll aus, wenn aus Kostengründen die Alten wegrationalisiert werden. Unser Beruf hat viel mit Erfahrung und mit historischem Wissen zu tun. Darüber verfügen junge Leute noch nicht in gleichem Masse wie die älteren Kollegen. Ob die Rechnung auf Kosten der Qualität und der fundierten Hintergrundinformation aufgehen wird, scheint mir fraglich zu sein.

Klara Obermüller: "Schwarz auf weiss. Reportagen & Berichte" (Huber, Frauenfeld 2009) Sie haben sich Ihr ganzes Leben lang, mit einer humanistischen Grundeinstellung, mit Menschen auseinandergesetzt. Man spürt das sehr schön im Buch „Schwarz auf weiss. “ (Huber Verlag, Frauenfeld 2009), das ausgewählte Beiträge und Reportagen aus den letzten 40 Jahren enthält. In Ihren Beiträgen, beispielsweise über den Zölibat, den Nahen Osten, die Hungersnöte in Afrika oder den Kampf gegen die Mafia, geht es um Themen, die heute immer noch sehr aktuell sind. Was würden Sie sagen, wenn ich behaupten würde, dass wir in Bezug auf viele dieser Themen noch am gleichen Ort stehen, wie damals, als diese Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht wurden?

(Lacht) Zu meinen, dass man mit seinen Beiträgen die Welt verändern oder zur Verbesserung der Welt beitragen könne, ist eine Illusion der Jugend, die auch ich gehabt habe. Ich habe sie aber weitgehend verloren. Man kann Menschen vielleicht zum Denken anregen und für gewisse Teile der Leserschaft ein Sprachrohr sein. Viel mehr ist da nicht. Dabei kann man es erst noch nicht allen recht machen. Von den einen bekommt man Anerkennung. Für andere ist man dagegen ein rotes Tuch. Damit muss man leben. Bei der Auswahl der Beiträge für mein Buch habe ich darauf geachtet, dass man die Texte heute noch versteht und sie einen Bezug zur Gegenwart haben.

Meines Erachtens ist es besser, seine Meinung zu äussern und allenfalls anzuecken als einfach nur zu schweigen und keine Stellung zu wichtigen Themen in unserem Leben zu beziehen, wie das viele Menschen tun. Ist das eine zwingende menschliche Voraussetzung, um guten Journalismus zu betreiben?

Das ist eine Charakter- und Mentalitätsfrage, die jedermann für sich entscheiden muss. Die meisten Journalistinnen und Journalisten sind so veranlagt, so dass sie gar nicht anders können, als gewisse Fragen zu stellen und bestimmte Themen aufzugreifen. Ich wäre mit mir nicht zurande gekommen, wenn ich das nicht gemacht hätte. Menschen standen dabei immer im Vordergrund. Sie haben mich fasziniert. Ich hatte das Glück, dass ich mein Leben lang bei Medienunternehmen arbeiten und meine Leidenschaft entfalten konnte.

Welche Menschen ziehen Sie an?

Es haben mich immer Menschen angesprochen, die etwas wagten, die Zivilcourage hatten und auch mal gegen den Strom schwammen, Menschen, von denen ich dachte, so möchte ich auch gerne sein. Dazu gehörten zum Beispiel all jene, die sich kritisch mit der Kirche und anderen Institutionen auseinandergesetzt haben und die Wahrheit hinterfragen, die diese verkünden. Auch haben m
ich stets Menschen besonders angesprochen, die gebrochene Biographien hatten, die mit Widerständen leben mussten und daraus etwas zu machen wussten. Was ich nach wie vor nicht ertrage, sind Zyniker und Fanatiker. Für mich gehört der Zweifel zum „Menschsein“. Alles was Richtung Obskurantismus oder Fanatismus geht, ist mir zuwider.

Haben Sie das Gefühl, dass sich die Menschengruppen, zu denen Sie sich hingezogen oder von denen Sie sich abgestossen fühlen, in den letzten Jahrzehnten Ihres Schaffens verändert haben?

Diese Frage kann ich nicht so allgemein beantworten. Aber eines ist sicher. Der Fundamentalismus hat weltweit stark zugenommen. Ich beobachte das bei allen drei grossen Weltreligionen, aber auch bei kleineren nichtmonotheistischen Religionen. Er wird noch weiter zunehmen, insbesondere bei jungen Menschen. Die aufgeklärte Richtung, der es um Klarheit, Gerechtigkeit, Freiheit und demokratische Entscheidungsfindung geht, leidet darunter und hat, so stelle ich fest, nicht mehr den gleichen Glanz und die gleiche Gültigkeit wie früher. Man muss aber auch die vergangenen Epochen kritisch betrachten. Auch da war nicht alles nur gut. Es ist wohl eine Alterserscheinung, dass man die Vergangenheit verklärt. Davor muss man sich in Acht nehmen.

Meine Generation ist in einer bipolaren Welt aufgewachsen. Es gab damals einen Osten und einen Westen, es gab gut, und es gab böse. Beide funktionierten nach dem Motto: „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich.“ Das hat lange Zeit nicht nur die Politik, sondern auch unser Leben bestimmt. Nach 1989 ist diese Bipolarität vollkommen verschwunden. Heute gibt es wechselnde Antagonisten und Polaritäten, die alles andere als eindeutig sind. Das alte Rechts- und Linksschema, das von gewissen Menschen noch heute bemüht wird, halte ich für überholt. Heute ist Vieles unübersichtlicher geworden, was faszinierend, für viele aber auch bedrohlich wirkt. Das allzu Eindeutige ist oft langweilig. Das allzu Komplexe droht uns zu überfordern. Deshalb hat die Sehnsucht nach klaren und eindeutigen Antworten in der letzten Zeit stark zugenommen. Menschen, die vorgeben, auf komplizierte Fragen klare Antworten zu haben, sind bei verunsicherten und desorientierten Menschen beliebt und sorgen dafür, dass autoritäre und fundamentalistische Bewegungen Zulauf haben.

In Ihrem Buch „Schwarz auf Weiss“ beschreiben Sie eine Begegnung mit dem Autor Friedrich Dürrenmatt. Sie sagen einleitend, dass Sie sehr „reich“ von diesem Gespräch nach Hause gegangen seien. Was hat Sie an Dürrenmatt so begeistert?

Der Reichtum lag in seinen Ideen. Man musste keine Fragen stellen. Dürrenmatt fing über irgendetwas an zu sprechen. In meinem Fall sprach er sehr fundiert über den Konflikt zwischen dem Iran
und dem Irak. Dieses Thema führte ihn über die Astrophysik zur Kunst. Seine Ausführungen waren sehr anregend und von einer ungeheuren philosophischen Tiefe. Es war faszinierend zu sehen, was der menschliche Geist alles hervorbringen kann. Das Gespräch mit Dürrenmatt auf Band aufzunehmen, hätte nichts gebracht. Ich wäre dann zu Hause vor einem Wust von Aussagen gestanden, mit dem ich nichts hätte anfangen können. Stattdessen hatte ich mir Notizen gemacht und mich beim Schreiben auf mein Gedächtnis verlassen. Es war mir wichtig, die Stimmung jener Begegnung einzufangen und wiederzugeben. Das ist etwas, was ich immer gerne gemacht habe.

Was wünschen Sie sich und den Ihnen nachfolgenden jungen Journalisten für die Zukunft?

Klara Obermüller: "Ruhestand - nein danke. Konzepte für ein Leben nach der Pensionierung" (Xanthippe, Zürich 2005) Ich wünsche uns allen bzw. unserer demokratischen Gesellschaft eine qualitativ hochstehende und pluralistische Medienlandschaft. Ohne einen gut funktionierenden Journalismus fehlt der Demokratie ein ganz wesentlicher Faktor. Die Medien sind eine Kontrollinstanz, die sehr wichtig ist. Meinen jüngeren Kolleginnen und Kollegen wünsche ich, dass sie die Gelegenheit bekommen, ihre Fähigkeiten zu entfalten, auch wenn dies in einer anderen Form geschieht als zu meiner Zeit. Wie bereits erwähnt, verändert sich das Verhalten sowohl auf Seiten der Produzenten als auch auf Seiten der Konsumenten. Die Qualitätsstandards sollten jedoch nicht verraten werden. Am allermeisten wünsche ich den jungen Journalisten aber, dass sie nicht zynisch werden. Das ist eine grosse Gefahr im Journalismus, weil man dauernd mit Fehlverhalten und Missständen konfrontiert wird.

Sehr geehrte Frau Obermüller, ich bedanke mich herzlich für dieses Gespräch und wünsche Ihnen bei Ihren Tätigkeiten weiterhin viel Freude und Erfolg!


 

(C) 2009 by Christian Düblin. Alle Rechte vorbehalten. Anderweitige Publikationen sind nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors gestattet.


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